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Integrale Sprache

Ist integrale Sprache die heißersehnte Wachablösung für überholte Verkaufstechniken und komplizierte Kommunikationsstrategien?

Was ist dran, dass immer mehr Freiberufler, Therapeuten, Selbständige, Klein- und Mittelstands-Unternehmer in ihr sowas wie den “Heiligen Gral der Kommunikation” sehen oder es als “Verkaufs-Tantra” oder “Gesprächs-Tantra” bezeichnen, weil es tatsächlich die Verschmelzung der Gesprächsteilnehmer zu einer Einheit fördert? Auf rein geistiger Ebene natürlich, wobei….. ?

Was auf Wikipedia (integrale Kommunikation) knochentrocken rüberkommt, ist in Wahrheit sowas von fluffig, spaßmachend, lustfördernd, berauschend und gefühlsecht, dass es alle schon während des Kennenlernens „beflügelt“:

Unter anderem denjenigen,

  • der bisher am Ende des Monats noch zu viel Umsatzziel übrig bzw. Platz auf dem Konto übrig hatte
  • dessen Website-, Landingpage, Blogartikel, Videos oder Social Media Posts keine Maus hinterm Ofen vorgelockt haben – oder wenn, dann nur die falschen
  • der generell verkaufen bisher hasste
  • der schon „empathisches Verkaufen“ probiert hat, aber … s. Punkt 1
  • der genug davon hat, Mitarbeiter oder auch Kollegen (in Wohltätigkeitsorganisationen) nur mit Ziehen, Schieben, Drücken bewegt zu bekommen
  • der bisher (kritische) Mitarbeitergespräche „scheute“ (egal, ob als Chef, Führungskraft oder eben Mitarbeiter)

Kurzum, integrale Sprache setzt Glückshormone frei und löst tiefe Befriedigung sowie Verbundenheit bei allen Gesprächsteilnehmern aus, egal, ob das Gespräch real (physisch, telefonisch) oder virtuell (auf Websites, Landingpages, Social Media oder in Stellenausschreibungen, Newsletters o.ä.) stattfindet.

Und in welchem Bereich Deiner Kommunikation könntest Du Dir den Einsatz der integralen Sprache vorstellen?

Integrale Sprache Passt genau in den Zeitgeist-Mix, weil (fast) alle auf ihre Kosten kommen:

Du hättest es gern gleich in “geil”: integrale Sprache wirkt befreiend orgasmisch – zuerst auf Energie-Ebene. Und dann auch auf dem Kontoauszug (Energie-Aufmerksamkeits-Materie-Ding, „Esoteriker“ oder Quantenphysiker“ wissen, wovon ich spreche). Wer es nicht weiß, auch egal. Das funktioniert, ob Du daran glaubt oder nicht).

Du magst Dich am liebsten “empathisch”: Genaugenommen braucht’s für integrale Sprache sogar das Upgrade zur „Empathie“, nämlich Gewahrsein! Also die komplette Freiheit von eigenen emotionalen Anhaftungen oder Projektionen, um sich komplett auf das Gegenüber „einzulassen“ – mit dem Ziel der co-kreativen, orgasmischen Verschmelzung.

Du liebst die Abwechslung und den Nervenkitzel: Es gibt nicht mehr „die eine Technik“, weil das „Lust-Zentrum“ letztlich bei jedem anders stimuliert werden will. Ja, integrale Sprache ist auch da sehr nahe dran an der Analogie zum erotischen Miteinander… Manche sagen sogar, es wäre „Gesprächs-Tantra“! 😉

Die Wirkung ist immer (!) Potenzial entfaltend, weil die gemeinsam gefundenen Lösungen die Erwartungen übertreffen, nachhaltiger sind als vieles bisher, vorausschauender zudem und auf beiden Seiten die „intrinsische Motivation“ beflügeln.

Integrale Sprache erfüllt sogar die Erfordernisse von CSR & GWÖ, weil sie signifikant die Glaubwürdigkeit stärkt, indem sie Menschen nicht mehr wie Objekte behandelt, sondern wie Mitgestalter auf Augenhöhe – aus einer natürlichen inneren Haltung heraus.

Okay, wenn es um die innere Haltung geht, gibt’s häufig noch reichlich Luft auf der nach oben offenen Haltungsskala. Mit entsprechender Unterstützung durch eine erfahrenen Coach für integrale Sprach-Entwicklung und Anwendung (wie mich z.B., hüstel) braucht es in etwa solange, wie vom Fahranfänger bis zur Führerscheinprüfung.

Wenn Du intensiver in das Thema einsteigen willst, dann bist Du herzlich eingeladen, in meiner Webinar-Aufzeichnung Platz zu nehmen.

Wann meldest Du Dich bei mir zu Deiner ersten “integralen Probe-Fahrstunde” bei mir?

Integrale Sprache lernen: Der Mix macht’s auch hier – Praxis und Theorie-Stunden…

Integrale Sprache ist – sachlich betrachtet – die sprachliche Verbindung von zwei Subjekten, die weit über das gesprochene Wort hinausgeht. Sie erfolgt aus einer natürlichen Selbstliebe, Selbstreflektion, Selbstverantwortung und der eigenen Vollkommenheit heraus.

Ganz im Unterschied zur aktuellen Praxis der (Verkaufs-)Kommunikation, in der sich aus einem Mangel-Verständnis und „Haben-Wollen-Reiz“ bzw. „Funktionieren-Müssen-Zwang“ heraus zwei Objekte begegnen, die sich aus Mangel heraus oder zum kurzfristigen Energie-Kick einen Wettkampf um Leistungsfeatures und einen Schlagabtausch in Einwänden und Vorwänden liefern.

Wenn also nicht nur Verbindung sondern sogar Verschmelzung das Ziel ist, dann ist auch klar, für wen die integrale Kommunikation (noch) nichts ist.

Dazu zählen (entwicklungsresistente):

  • Tschakkos
  • Selbstdarsteller
  • Schmusis
  • Manipulierer
  • Missbraucher

Wer es hingegen schon immer pur, rein, natürlich, schwebend und „gefühlsecht“ haben wollte,

  • ohne  (neurolinguistische) Programmierung,
  • ohne Phrasen,
  • ohne (Ein-/Vor-)Wände,

sondern in grenzenlose Freiheit, Nahbarkeit,
ohne dass andere auch nur auf die Idee kämen,
das ausnutzen zu wollen,
also auch optimal geschützt vor Energie-Vampiren,

für den ist integrale Sprache (kombiniert mit integraler Präsenz und integraler Positionierung) sowas wie der „Heilige Gral“.

Ach, und hab ich schon erwähnt, dass integrale Sprache auch eingesetzt werden kann, um das Risiko des Burnout im Vertrieb zu reduzieren?

Integraler („Sprach“-)Erotiker oder: einmal „Kapierer“ = Für immer „Verführer“ (im tantrischen Sinne)

Übrigens gibt’s dazu auch einen Workshop.

Kommen wir gleich beim ersten Mal (zusammen)?

Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr beide oder alle miteinander gleich bei der ersten Anwendung von integraler Kommunikation einen multiplen Simultanorgasmus erleben werdet, ist in etwa so hoch,

• wie ihn beim ersten Mal (Sex) zu erreichen oder
• wie in der ersten Fahrstunde ihn beim Anfahren am Hang ohne den Motor abzuwürgen direkt hochzubekommen. Den Wagen meine ich! Tzzzzz…

Doch, sobald Du das auch nur ein einziges Mal erlebt hast, wird’s kein Halten mehr für Dich geben… ! Alles, was dann nicht bei drei von Deinem Schreibtisch oder Deinem Tablet springt, wirst Du auf die neue Frequenz “up-beamen”:

• Websites
• Stellenausschreibungen
• Vlogs
• Blogs
• Social Media Posts
• Newsletter
• Präsentationen
• Vorträge
• Verkaufsgespräche
• Mitarbeitergespräche
• Und sogar auch privat…

Integrale Sprache öffnet bisher verschlossene „Pforten“, so ähnlich zumindest beschreiben es die Anwender, s. Kommentare unterhalb meiner Webinar-Aufzeichnung auf youtube.

Müssen alle Beteiligten „integrale Sprache“ beherrschen?

Was, wenn nur einer von zwei Gesprächspartnern „Integrale Sprache “ beherrscht bzw. „praktiziert“. Funktioniert es dann trotzdem?

Ja.

Wer einmal den Führerschein bestanden und genügend Fahrpraxis gesammelt hat, der kann im Prinzip jedes Auto und mit etwas „Feingefühl“ und „Wahrnehmungs-Kompetenz“ sogar jedes vierrädige, motorisierte Fahrzeug.

 

Was ist der größte Unterschied zwischen der bisherigen Gesprächsführung und „integraler Sprache“?

Der Unterschied wird am besten durch die Metapher „Bühne-Publikum“ deutlich:

Der bisherige „Verkaufs“- und Gesprächsansatz, der mehrheitlich ausgeübt wird:

Der Anbieter steht auf der Bühne und das Publikum sitzt vor ihm auf den Rängen.

Erste „Ausreißer“ probieren es mit einer Art „Stuhlkreis“ im Rahmen dessen der Anbieter sich zum Zweck des Perspektivenwechsels (und ersten Anflügen von Selbstreflektion) ins Publikum begibt und seine Wirksamkeit aus deren Sicht „bewertet“.

Das ist ein wertvoller Entwicklungsschritt in Richtung integrale Sprache.

Bei der integralen Sprache wird das Publikum auf die Bühne geholt und zum Mitgestalter des „Stücks“:

Um die passende „Rolle“ zu finden, ist es zunächst wichtig zu verstehen, warum sich die Akteure so verhalten, wie sich verhalten … und sie dann einzuladen, sich von einer völlig neuen Seite nochmal neu zu entdecken und zu erfahren!

Wenn sie dann erkennen, wer sie alles und dass sie jeder sein können, dann ist orgasmisches Feeling garantiert!

Wie ist der Ablauf / was charakterisiert ein Gespräch, das in integraler Haltung erfolgt?

Coaches, aufgepasst: Ihr seid hier leicht im Vorteil! Vorausgesetzt, Ihr beherrscht die raumöffnenden, coachenden Fragen! 😉

Das sind die theoretischen Schritte (die in ihrer Abfolge durchaus variieren können):

  • Den anderen als „Ganzes“ auf allen Ebenen „wahrnehmen“, frei von eigenen Erwartungen, Projektionen, Annahmen, Vermutungen, emotionalen Anhaftungen an das eigene Rollenverständnis
  • Verbindung herstellen
  • Vertrauen aufbauen
  • Klare Herausarbeitung des Problems
  • Coachende Fragen (woran würden Sie zuerst erkennen, dass das Problem behoben ist? Was verändert sich zuerst?)
    Wie wäre es, wenn wir nun gemeinsam schauen, wie es uns gelingt, das Problem aus der Welt zu schaffen?

Vorsicht:
Wer denkt, dass er einfach diese Floskeln nur kopieren und in sein Gespräch einfügen muss, der erleidet Schiffbruch!

Die komplette „Gesprächsorientierungshilfe“ (statt „Führung“) MUSS in der sprachlichen Haltung des Gegenübers erfolgen. Also, in seinen Bildern, Metaphern, Frames, Wortwahl und auch in seiner „Struktur“, bevorzugten Reihenfolge etc. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob es sich um ein reales, physisches Gespräch handelt oder ein „virtuelles“, z.B. auf einer Website, in einer Stellenausschreibung, einem Social Media Post, einem Imagevideo, dem Blog oder Vlog!

Beispiel:
Angenommen der Verkäufer selbst ist von seiner Persönlichkeit her eher eine Art „Künstler“, der die Abwechslung liebt. Ihm würden dann möglicherweise folgende Sätze am nächsten liegen:

„Wie wäre es, wenn wir schauen, dass es uns gelingt, Ihr Problem wegzuzaubern / aus Ihrem Problem Konfetti zu machen?“

Wenn nun das Gegenüber, der Wunschkunde oder Idealmitarbeiter die Welt jedoch eher aus der Rolle des Analysten, Buchhalters oder Forschers wahrnimmt, hätte der Verkäufer es bei diesem verschi**en!!! Selbst, wenn vorher alles andere super geklappt hat.

Zackbumm, raus aus derm Film, raus dem Gespräch.

Für die Analysten-Charaktere kämen daher beispielsweise eher Formulierungen in Frage wie „Wie wäre es, wenn wir gemeinsam einen Methode finden / entwickeln, mit der es Ihnen leicht fällt, Schritt für Schritt das Problem zu lösen?“

Zusammenfassung zur integralen Sprache:

Integrale Sprache (Positionierung, Präsenz) ist es dann, wenn ein „vibrational Match“ mit dem anderen hergestellt wurde.

Storytelling wird zu einer Art Storyguiding oder „Story-Orientation“: der andere wird in einen Raum (Film) der Möglichkeiten eingeladen, in den er sich reinzoomen kann. Die Orientierungshilfen, sich dort zurechtzufinden bekommt er in SEINER Sprache vermittelt.

Sprache umfasst dabei ALLES, was über welche Sinne auch immer wahrgenommen werden kann.

Und dann wirkt integrale Sprache wie eine Art „Teilchenbeschleuniger“. Denn die Gesprächsdauer verkürzt sich und die Effizienz bzw. Nachhaltigkeit erhöhen sich!