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+34 674 773 789

Angela D. Kosa,

Kunden-/Mitarbeiter-Dating-Coach

Gemeinsam Dein Business-“Herzblatt” definieren, es ansprechen, erobern und so nett zu ihm sein, dass es nie mehr wieder gehen will…

 

Kurz und knackig:

was mich zu meinem Tun qualifiziert sind unter anderem diese beruflichen Ausbildungen, Stationen, Kompetenzen und Fähigkeiten:

Das “Talent”, andere auf ihre Glaubwürdigkeit hin zu “prüfen”, ist mir in die Wiege gelegt worden, das für “Sprache” (auf allen Ebenen der Kommunikation, auch der non-verbalen), wurde früh intensiv trainiert.

Meine Lateinlehrerin am Abendgymnasium, die mich wiederum über alle Maßen förderte, sah mich “in der schreibenden Zunft”. Hat sie ja auch irgendwie Recht behalten! 😉

Du brauchst noch etwas mehr, um sich ein “Bild” von mir zu machen?

Dann klick’ bitte für die lange, unterhaltsame Version auf den Kasten “Umwege…. ” (weiter unten).

Bei Fragen oder Wünschen einfach eine Email an ak(at)angela-kosa.com oder eine Nachricht per WhatsApp an +34 674 773 789.

Von berührt bis "schockverliebt"

Damit …

 

  • Die Richtigen (Passenden, Suchenden) Dich eindeutiger erkennen (oh, ein wahrhaft … Unternehmen!)
  • Der Funke schneller überspringt (von berührt bis schockverliebt…)
  • Sich die Dauer der Verlobung verkürzt und schneller “geheiratet” werden kann (kürzere Entscheidungswege zum Commitment)
  • Die Beziehungen nachhaltiger sind und Krisen eine Seltenheit.
Welche Leistungen kann ich für Dich erbringen?

Sprache ist eine Frage der Haltung.

Daher bringt es nur wenig, wenn ich es nach außen “schön”, “empathisch”, “einladend” mache und Mitarbeiter wie Kunden im Unternehmen dann etwas anderes erleben.

Doch weil es gerade während einer Umstellung für Neulinge schwierig ist, übernehme ich zeitlich befristet begleitend die Umstellungen in der Außenwirkung bzw. begleite sie.

Grundlage für mein Tun sind Sprachmuster/Sprachsoundtrack-Analysen.

Im Rahmen eines Gespräches oder auch VorOrt-Workshops werden unter anderem gemeinsam herausgearbeitet:

  • Für welche Werte willst Du glaubwürdig wahrgenommen werden?
  • Was ist ggf. dazu noch an Persönlichkeitsentwicklung erforderlich?
  • Wer soll sich von Dir und Deinen Werten am stärksten angesprochen fühlen (Persönlichkeit / Archetyp); in welcher Wertwelt ist er zuhause bzw. wohin will er sich entwickeln?
  • Welche sprachlichen Muster tragen dazu bei, dass Du klar erkennbar bist und der Funke zwischen Euch direkt beim ersten Kontakt überspringt und was ist erforderlich, damit beim persönlichen Miteinander der Draht zu wohlig zu glühen beginnt?
  • Welche Formate und Strukturen braucht es für Präsentationen, Vorträge, Auftritte, Videos, Blogartikel, Vlogs, Social Media, um die Werte auch auf der non-verbalen Ebene glaubhaft, authentisch und einladend zu vermitteln?

Diese Workshops werden öffentlich angeboten und können auch in-House gebucht werden.

Während der Umstellung und Neuausrichtung stehe ich entweder beratend oder teilweise auch Leistungserbringer zur Verfügung.

Umwege in der beruflichen Vita erhöhen die Ortskenntnis?!

Im Mai 1969 erblickte ich das Licht der Welt – und wurde direkt vom ersten Atemzug an zum “Prüfstein” für meine Eltern, insbesondere die Mutter – unbeabsichtigt, wenn wir davon ausgehen, dass Neugeborene noch nicht in ihrer Schöpferkraft angekommen sind… .

Völlig unerklärlich, dass ich unter diesen Voraussetzungen den Namen “Angela” bekam, also “Engel”.

Es gibt einige Menschen, die meinen, man hätte sich seinen Namen selbst eingebrockt, pardon, vorgeburtlich ausgesucht. Bis zu meinem 12. Lebensjahr rebellierte ich gegen diesen Namen, weil ich definitiv so gar nicht dem “Idealbild” eines “Engels” entsprach (und es bis heute auch nicht tue). Und dann offenbarte mir mein Lateinlehrer die zweite Bedeutung des Namens: Bote! Heißa, da gingen die Lichter an… Aber, was bitte ist dann meine “Botschaft” und wenn ja, an wen?

Schon von kleinauf reichte meine reine Anwesenheit aus, dass sich Menschen in ihren Werten oder in Glaubwürdigkeit von mir “in Frage gestellt” sahen. Dabei hatte ich gaaaar nichts gemacht, außer zu sein … 😉

Meine erste Satire schrieb ich mit 14 über Umweltthemen und brachte damit für Sekunden meine Mitschüler zum Schweigen und die Deutschlehrerin zum Staunen.

Und dann verließ ich nach der 10. Klasse das Gymnasium und machte ich eine Ausbildung zur … ? Zahnarzthelferin!

Später am Abendgymnasium sah mich meine Lateinlehrerin in der “schreibenden Zunft”. Ich nicht. Und wurde stattdessen … ? Betriebswirt! (Weil es davon Ende der Neunziger Jahre ja noch nicht genug davon gab…)

Viele Jahre später absolvierte ich die Ausbildung zur Drehbuchautorin, schnupperte neben dem Hauptjob im Vertrieb in das Storyboard-Schreiben für Werbefilme hinein und verfasste mein eigenes Drehbuch für einen TV-Film, wieder eine Satire. Die Leser, darunter auch die Schauspielerin, die als Protagonistin vorgesehen war, fanden es klasse, aber (zu dem damaligen Zeitpunkt) unrealisierbar. Und so wurde ich – nach einem kleinen weiteren Umweg …?

Suchmaschinenoptimierer, Social Media-Dienstleister und Webdesigner! Doch diesmal hatte ich immerhin hier fast alles aus dem Drehbuchautoren-Leben integriert! Das machte sie für meine Kunden (beinahe) unbezahlbar und unschätzbar wertvoll, weil sie zu denjenigen Pionieren zählten, bei denen sich der Besucher im Mittelpunkt, gesehen und wahrgenommen fühlten. Sie verströmten nicht mehr das Flair des Erklärbärs, des Sich-auf-die-Brusttrommels noch des Verkaufenwollens, sondern luden ihn ein, eine neue Erfahrung machen zu wollen – eben mit meinem jeweiligen Auftraggeber…

Und so ging es viele Jahre mit meiner beruflichen Entwicklung weiter – dachte ich. Dabei war sie schon längst zu einem Stillstand gekommen bzw. sie hatte sich in die falsche Richtung entwickelt.

Und wie das dann häufig so ist, zeigen sich diese übersehenen, unbewussten oder ignorierten Irrtümer schließlich in Form von gesundheitlichen Beeinträchtigungen und anderen Herausforderungen. Dieser Art der Einladung des Lebens, um über selbiges nachzudenken konnte ich nicht widerstehen. Oder anders gesagt: hätte ich ihr widerstanden, gäb es mich nicht mehr.

Ein intensives emotionales Erlebnis katapultierte mich aus meiner Umlaufbahn mit so einem Wumms, dass mir mein Leben in allen Bereichen wie Meteoriteneinschläge um die Ohren flog. Hätte ich mich als “Engel” wahrgenommen, dann hätte ich es vielleicht als “Sternenstaub” erlebt.

Und letztlich führte mich dann – zunächst unbewusst – das Thema “Glaubwürdigkeit” aus dieser Krise heraus und half mir, eine neue Umlaufbahn zu bauen, es war mein Buch “Würde ist? ... Befreit leben aus Deiner Seelenvielfalt heraus!” DAS ist meine Botschaft oder zumindest ein Teil davon. Denn meine Botschaft ist es, den Menschen (der Menschheit?) durch ein neues Sprachbewusstsein neue Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Lösungsfindung zu eröffnen.

Okay, ein bisschen hab ich mir mit diesem Würde-Buch selbst ein Ei ins Nest gelegt. Denn alles, was ich tu oder sage wird nun natürlich immer an diesem Maßstab gemessen. Ich habe mir also etwas geschaffen, an dem ich mich selbst nun beinahe täglich auf meine Glaubwürdigkeit hin messen (lassen) muss, darf, kann oder soll! Ein Traum?!

Wie wäre es, wenn wir DAS gemeinsam herausfinden?

Dass ich seit 2010 in Spanien lebe (Kanarische Inseln), ist für mich so natürlich, dass ich es häufig vergesse zu erwähnen. Nein, ich hatte nie vor, dorthin “aussteigen”. Stattdessen wurde ich dortin von München aus “outgesourct” – und wo ich schon mal da war…

Bin ich ein "Öko"? - Leidenschaftlicher Greenwash Rebell

Ob ich in das Schema eines “Ökos” passe, kommt auf den Blickwinkel an.

Ich achte auf Nachhaltigkeit bei meinem Konsumverhalten.

Gesundheitliche Erfordernisse bringen es mit sich, mich weitestgehend vegetarisch zu ernähren, auf die Qualität der Nahrungsmittel zu achten und “Convenience-/Functional”-Food zu vermeiden.

Der jedoch bisher am meisten vernachlässigte Aspekt bei allem “Grün” und “Öko” ist, das Bewusstsein für die Menschenwürde. Das betrifft nicht nur den Umgang mit den Näherinnen in Bangladesh, sondern auch den Umgang mit den Mitarbeitern in deutschen Unternehmen.

Solange die Missachtung im alltäglichen Miteinander nicht bewusst ist und gestoppt wird, solange wird es auch mit einem globalen Öko-Bewusstsein nicht oder nur schleppend vorangehen.

Missachtung ist die Vorstufe zu Missbrauch und Entwürdigung. Dabei entwürdigt sich der Betreffende auch immer selbst gleich mit.

Daher würde ich mich viel mehr als “Würde-Verfechter” denn als “Öko” bezeichnen.

 

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Würde ist… ?

Den anderen nicht mehr belehren, missionieren oder motivieren zu wollen, sondern ihn in dessen Sprache einzuladen, zu inspirieren und zu ermutigen, immer wieder neue Erfahrungen machen zu wollen! Auch mit sich selbst.

Angela D. Kosa 

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